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Zusammenfassung
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Korrektheit und Laufzeiteffizienz
sind zentrale Eigenschaften von
Hochgeschwindigkeitsprotokollen. Um
Korrektheit zu erzielen, ist die Verwendung
einer formalen Beschreibungstechnik (FDT)
zur Erstellung präziser Spezifikationen als
Ausgangsbasis für weitere Entwicklungsschritte
prinzipiell erforderlich. Jedoch geht die hier
erreichte Präzision wieder verloren, wenn das
formal spezifizierte Protokoll anschließend
unter Effizienzgesichtspunkten handkodiert
wird. Alternativ ist es auch möglich, die
formale Spezifikation als Eingabe für die
(semi-)automatische Protokollimplementierung
zu verwenden. Jedoch scheitert dieser Ansatz
derzeit an der unzureichenden Laufzeiteffizienz
des generierten Kodes. Gegenstand des beantragten
Projekts sind Untersuchungen und Maßnahmen zur
automatischen Generierung effizienten Kodes
aus formalen Protokollspezifikationen. Dabei
soll die ISO-Spezifikationssprache Estelle im
Mittelpunkt stehen. Ferner soll ein Vergleich mit
der ITU-T-Sprache SDL durchgeführt werden. Das
Projekt hat folgende Ziele:
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| 1.
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Automatische Generierung effizienten Kodes
aus formalen Protokollspezifikationen mit einem
erweiterten Spektrum von effizienzsteigernden
Maßnahmen.
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| 2.
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Spracherweiterung von Estelle zur
formalen Beschreibung von Teilsystemen als
Voraussetzung für die Erhöhung des Anteils
automatisch generierten Kodes und dessen
Einbettung in reale Systeme.
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| 3.
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Effiziente (semi-)automatische
Implementierung des Hochgeschwindigkeitsprotokolls
XTP (Xpress Transport Protocol) auf Basis von
Estelle und SDL.
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| 4.
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Vergleich und Wettbewerb mit handkodierten
XTP-Implementierungen.
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